Vintage Rock´n´Blues

 
Erstellt auf einem Mac

CopRocker - Uli

Signalfluss:

Wireless-System -> Morley-WahWah -> Marshall Blues Breaker -> Marshall  Gov´ner -> DODIceBox -> BossDelay ->

Amp

uli

reimer

 

jahrgang 1960

 

„leadguitar“

 

 

 … zuständig für:

leadgitarre, backup-vocals, technik, stress

„ leader of the pack “

 

mag: keith richards art gitarre zu spielen, mädels aus berlin,

harley davidson roadking

 

mag nicht: rostige saiten, 20ventilplastikmoppeds

„Meine erste Sixstring bekam ich mit 12 von meinen Eltern, leider auch den Gitarrenunterricht bei Professor „Ichweißdennamen- nichtmehr“. Klassik lernen und Noten pauken, wo ich doch nur die Mädels am Lagerfeuer … doch lassen wir das.

 

Ein Jahr später hatte mein Onkel eine Einsicht und kaufte mir die erste E-Gitarre von Galson. Nein, nicht Gibson, GALSON ! Obwohl sie wie eine Gibson SG klang und aussah. Das alte Röhrenradio von Opa gezockt und ab ins Jugendheim, dort wurde mit den Klassenkumpels gerockt. Na, ja, erst noch ohne Schlagzeug, Bass und so´n Kram. Der Sänger schrie sich ohne PA die Seele aus dem Leib. Aber wir waren alle vom Rocker-Virus infiziert und treffen uns heute noch ab und an zum Rocken. Die Säcke haben mir auch den „Stringjerk“ verpasst, ein nicht ganz jugendfreier Spitzname, Slowhand, Keef oder Chuck waren wohl schon vergeben.

 

Seit dieser Zeit hab ich eigentlich immer in irgendwelchen Bands, Kapellen oder spontanen Projekten gemuckt (White Comets, AVOID TRASH, Mammut). Wie, die kennt keiner? Ähm, stimmt, waren eher „Lokal Heroes“, die Gitarren verstimmt, doch es ging tierisch los, wir hielten uns für Genies. Ja, ja, ich weiß, auch das ist von Marius geklaut!

 

Es ging auf jeden Fall immer in Richtung Classic- oder Vintage-Rock, also die Sachen, die wir früher zuhause nicht laut hören durften, weil Vati die Sportschau sehen wollte oder Mami die Rührschüssel aus der Hand fiel und Kopfhörer waren ohnehin uncool!

 

Es kam wie es kommen musste, die erste eigene Kohle und seitdem auch immer wieder, wurde ein nicht unerheblicher Teil meiner Einkünfte in Musikalien (Gitarren, Verstärker, Effekte, Studiokram, Mischpulte usw.) gesteckt.

Als „Arbeitsgeräte“ auf der Bühne nutze ich eine modifizierte Fender Custom 60th Anniversary American Stratocaster, eine 81er Gibson Les Paul Deluxe und eine 2009 Gibson Les Paul robot. Die hängen über Wireless - System und Floarboard am Fender HOT ROD Deluxe Vollröhren - Amp. und oder am Marshall 8240.

Der Sound kommt nach wie vor aus den Fingern (!), nicht aus der Elektronik. Richards, Blackmore, Berry, Hendrix, Clapton, Townshend hatten auch keine Sampler.