Vintage Rock´n´Blues

 
Erstellt auf einem Mac

CopRocker - Dominik

dominik

frie

 

       jahrgang 1975

 

„vocal“

 

 

… und zuständig für:

stimme & stimmung,

ton & licht, termine

 

mag:     

handgemachte musik

aller richtungen, selbstironie

 

mag nicht:

charts– einheitsbrei,

einfach gute songs

durch hinzufügen eines

techno-basses in

den dreck ziehen!

„Meine ersten musikalischen Erfolge erzielte ich im zarten Alter von 7 Jahren im Musikunterricht meiner Grundschule. Meinem damaligen Musiklehrer und Direktor fiel ich beim „Singen“ bereits in den ersten Stunden auf. Während er am Klavier saß und „Hoch auf dem gelben Wagen“ spielte, schaute er mich die ganze Zeit verwundert an, obwohl meine Mitschüler genauso wie ich von dem Reitersmann sangen. Nach dem ersten Versuch teilte er die Klasse in zwei Hälften. Die eine Seite war ich , die Andere bestand aus meinen Mitschülern. Wir sangen daraufhin den tollen Song erneut. Die erste Strophe meine Mitschüler, die zweite Strophe ich. Die Stunde beendete mein Lehrer mit dem Spruch:

 

„Dominik singt zwar nicht schön, aber wenigstens laut!“

 

Von meinem ersten Musiklehrer lernte ich somit, es muss nicht immer schön sein, Hauptsache es ist laut.

 

In den folgenden Jahren frönte ich meinem Hobby ausschließlich im Musikunterricht. Bis zu meinem 14. Lebensjahr. Dies war der Zeitpunkt wo, zum ersten Mal die laute und nicht ganz so schöne Stimme von Campino in der Westfalenhalle in Dortmund in meine Ohren knallte. Der Frontman der Toten Hosen beeindruckte mich dermaßen, dass ich direkt am nächsten Tag meine erste Band gründete.

 

Die Band nannte sich „Jonny B Good“ (entsprechend unseres ersten Songs, den wir spielen konnten) und bestand aus insgesamt vier aufmüpfigen Kids.

 

Bei unseren ersten Gigs (u.a. in den Ruderterrassen Münster) erhielten wir folgende Kritik: „Die Jungs spielen zwar nicht schön, aber wenigstens sind Sie laut!“

 

Unsere Wege trennten sich als ich 17 Jahre alt war. Es kamen noch insgesamt zwei nicht nennenswerte Projekte hinzu, die jedoch nicht lange hielten. Da keine weitere Band zustande kam begann ich als Discjockey meine Lust auf Party zu befriedigen.

 

Meinen peinlichsten Titel erlangte ich im Alter von 27 Jahren. Zu dieser Zeit erhielt ich, deutlich alkoholisiert, im Rahmen einer Kegeltour den Titel „Frankenau`s Superstar“. Auch bei dieser Karaoke -Veranstaltung führte mein Wahlspruch: „Nicht schön aber laut“, bei dem zugegeben nicht sehr anspruchsvollen Publikum, zum Erfolg.

 

Die Idee im Jahr 2004 von Stefan und mir bezüglich der Gründung einer neuen Band stand, wie sollte es auch anders sein, ebenfalls unter dem Motto:

„Es muss nicht immer schön sein, aber wenigstens laut!“

 

In diesem Sinne: „Let´s have fun and keep on rocking!“